Folge 24 – Organisation des Rollenspiels

Heute dreht sich unser Gespräch um die „Außenparameter“ des Rollenspiels – wie oft und wie lange spielt man, welche Vor- und Nachteile bringen feste oder flexible, lange oder kurze, seltene oder häufige Spieltermine mit sich? Was macht man mit fehlenden Spielern? Welche Rechte und Pflichten sollen Spieler und Spielleiter wahrnehmen, wer kümmert sich um Regelfragen, wer bietet Platz und Verpflegung, wer entscheidet, was gespielt wird?

Schließlich  geht es im zweiten Teil (ab 48:33) auch um soziale Fragen: was sind die Vor- und Nachteile einer Rollenspielgruppe, die sich als Zweckgemeinschaft versteht im Gegensatz zu einer Runde, die gleichzeitig als oder in einem Freundeskreis besteht? Welche zwischenmenschlichen Probleme sind jeweils besonders relevant, warum sind gerade (Pseudo-)Paare häufig potentielle Gruppengefährder und mit welchen Herangehensweisen kann man solche Schwierigkeiten vielleicht am besten lösen?

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Folge 23 – Motivationen

Wegen gesundheitlichen und technischen Schwierigkeiten kommt diese Folge leider etwas verspätet.

Diesmal geht es um die Frage „Warum mache ich das eigentlich?“ – also um die Motivationen, die einen SL, einen Spieler und vor allem auch einen Charakter antreiben können, Rollenspiel (auf eine bestimmte Art) zu betreiben bzw. auf Abenteuer auszuziehen. Wir besprechen kurz das Konzept verschiedener Spielleitertypen, wie es von System Matters und Georgios vor einiger Zeit vorgestellt wurden, und widmen uns dann den drei Fragen, die man für die Motivation seines Charakters beantworten können sollte: Warum wurde er Abenteurer? Warum bleibt er Abenteurer? Und: Warum bleibt er gerade bei dieser Gruppe?

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