Space 1889 – Rezension

„Alles, was Jules Verne hätte schreiben können.

Alles, was H.G. Wells hätte schreiben sollen.

Alles, woran Arthur Conan Doyle dachte,

aber nie veröffentlichte – weil es zu phantastisch war.“

(Klappentext von Space: 1889)

 

Das klingt spannend – nach viktorianischem Flair und Steampunk, nach gut gekleideten Gentlemen und Luftschiffen, nach Reisen ins unbekannte Innere der Erde und auf fremde Planeten mit sonderbaren Kulturen.

Das alles hatten wir (Ramona und Andreas) diffus im Kopf, als wir auf der RatCon letzten Sommer das erste Mal von „Space: 1889“ gehört haben und es hat Lust auf mehr gemacht. Bis wir Zeit hatten, das Grundregelwerk zu lesen hat es dann etwas gedauert, aber nun ist es soweit.

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Folge 30 – Zwei Jahre Rollenspiel bei Sphärengeflüster

In dieser Quasi-Jubiläumsfolge unterhalten wir uns über unsere Erfahrungen beim Rollenspiel in den letzten zwei Jahren – über unsere DSA-Runde, andere Systeme, die wir gespielt und/oder neu kennengelernt haben, was wir durch den Podcast und die (Blogger-)Community gelernt haben und so weiter.

Wir sprechen auch unsere Erfahrungen mit der Spielerzentrale an, warum Andreas (in einer 75-Sekunden-Rezension) das aktuelle Space Gothic ziemlich heartbrakend findet, ob Christoph meint, dass die Art, Rollenspiel zu betreiben, ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal ist, ob Ramona ihre zwischenzeitliche Frustration über scheinbar unlösbare theoretische Probleme beim Rollenspiel überwunden hat und wieso wir trotz manchmal unvereinbarer Diskussionsstandpunkte gut zusammen spielen können.

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