Folge 31 – Dreieich-Con 2012 (mit Gewinnspiel)

Dies ist nicht die angekündigte Spezial-Jubiläumsfolge (wie an der Nummerierung erkennbar), sondern nur ein kurzer Rückblick von der Dreieich-Convention, auf der Ramona und Andreas zu Besuch waren.

Wir plaudern kurz über die Workshops, die wir besucht und Neuigkeiten, die wir erfahren haben, über unseren Gesamteindruck und – Premiere – es gibt ein Gewinnspiel!

Wir verlosen die beiden Promoabenteuer T10 – „Odem der Kälte“, die wir überflüssigerweise mehrfach haben, da es das auch schon auf der Ratcon gab, nebst einer großen Aventurienkarte. Im Podcast (ab 22:45) könnt ihr hören, was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen.

Wart ihr auch auf der Dreieich? Berichtet uns über eure Erfahrungen, gerne auch, wie es heuer im Vergleich zu den letzten Jahren war!

 

Intro: Erdenstern – At the Fair – Album: Into The Green
Outro: Erdenstern – Journey Home – Album: Into The Green

 

Links zur Folge:

– Erster Nandurion-Bericht von der Dreieich-Con

– Das Musiksammel-Projekt beim SmartSound Project und beim DereGlobus

 

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19 Kommentare bis “Folge 31 – Dreieich-Con 2012 (mit Gewinnspiel)”

  1. greifenklaue sagt:

    Mein Liebling ist tatsächlich die Dunkle Zeiten-Box, einfach weil sie einige spannende Ideen hat, die gar ich verwursten kann, und weit weg ist von diesem Neu-DSA-Borbarad-Metaplotgedöns.

  2. Moritz sagt:

    Klarer Fall! „Myranische Monstren“ – viele Kreaturen zwischen Genie und Wahnsinn. Das wohl schönste Monsterbuch für ein deutsches System.

  3. Anar sagt:

    Meine Lieblingspublikation der letzten Zeit ist auf jedenfall die „Dunklen Zeiten“-Box. Ein Aventurien in dem sich die Gruppe austoben kann und der Meister kaum auf eng gesetzte Gegebenheiten der Regionen achten muss ist eine große Wohltat wenn sonst sehr auf Metaplotkompatibilität in der Abendteuerplanung geachtet werden muss. Auch sind die vielen Bezüge auf das „moderne“ Aventurien sehr schon gemacht und haben zumindest mir das Lesen der Hintergrundbände sehr versüßt.

  4. Eustakos sagt:

    Für mich ebenfalls die „Dunkle Zeiten“-Box. Endlich etwas ohne Metaplot

    MKS

  5. Brunchan sagt:

    Ganz klar den dicken Sieben Gezeichneten-Band ich bin einfach ein riesen Fan dieser Kampagne.

  6. Armano sagt:

    Meine Lieblingspublikation ist das Regelwerk „Wege des Entdeckers“. Das Erforschen, das Reisen…das sind für mich eigentlich die Aspekte, die mein Rollenspiel ausmachen. Die Hintergrundwelt und der Metaplot sind schon toll, aber ich liebe es einfach, „meine“ Helden in unbekannte neue Gebiete zu stürzen.

  7. Coramur sagt:

    Die Entwicklung zu Con-Gängern, das kennen meine Freundin und ich auch, es geht schneller als man denkt 😉

    Da ich aus der Nachbarstadt komme, sind wir auch Jahre lang immer zur RatCon nach Dortmund gefahren und haben uns da einen Workshop nach dem anderen angehört. Irgendwann is das ganze dann in echten Stress ausgeartet, weil vieles halt parallel lief und zusätzlich der Gehalt der Workshops eigentlich stetig sank.
    Dieses Jahr haben wir dann mal endlich mal gesagt: Schluss damit! Wir wollen 1) auf ner Con auch mal spielen und 2) auch mal andere Cons sehen.

    Also sind wir Juli zur FeenCon nach Bonn gefahren, haben dort Hollow Earth Expedition, Private Eye und Space 1889 ausprobiert, im August waren wir dann auf der RatCon in Unna, dort gabs dann ne Runde DSA: Aventurien, ne Runde DSA: Myranor und nochmal Private Eye (Ok, das war nicht besonders schwer, weil die Con nur von der einen Nachbarstadt in die andere gewandert ist. (Falls ihr euch daran erinnert, wir haben am Samstag Vormittag/Mittag draußen am Nachbartisch gesessen und kurz miteinader gesprochen, nen Kumpel hat sein limitiertes Elementare Gewalten durchgeblättert)

    Letztes Wochenende waren wir dann auch auf der Dreieich und haben nochmal DSA:Aventurien und Deadlands Classic gezockt 😀

    Was soll ich sagen: Die NordCon 2013 in Hamburg steht schon fest auf dem Programm, dann hätten wir alle 4 großen Cons in Deutschland durch ^^

    Schöne Grüße aus dem Westf. Ruhrgebiet euch beiden 🙂

    Coramur (nebst Freundin)

  8. Barcley sagt:

    Um mal offensichtliches außer Acht zu lassen (7G als Spieler erlebt zu haben) gefällt mir tatsächlich „Orkengold“ am Besten. Es ist zwar nicht ganz so Metaplot-relevant wie andere Abenteuer und es ist ungewiss, ob die Geschichte in weiteren Publikationen überhaupt wieder aufgegriffen wird (ich gebe die Hoffnung nicht auf!), bietet allerdings einige ganz interessante Settings. Jedenfalls hat mir das Lesen bereits viel Spaß gemacht und ich freue mich schon darauf, meine Spieler bald dadurch führen zu können!

  9. Milaear sagt:

    Auf die Gefahr hin, dass ich nich der erste auch nich der letzte sein werde muss ich einfach sagen, dass mir die Neuauflage der 7G bisher am besten gefallen hat (als Spieler). Ich kann mir kaum eine umfassendere Kampagne vorstellen. Zwar ist sie so episch, dass man nicht 5 mal nacheinander Kampagnen dieser Größe spielen kann (worunter mMn auch Jahr des Feuers zu kämpfen hat), aber das eine Mal wo man diesen Epos spielt ist es einfach unvergesslich.

    Soweit wie wir bisher die Drachenchronik bespielen gefällt sie mir auch ganz gut.

  10. bagolas sagt:

    Da wir in unserer Gruppe den Schwerpunkt auf die großen Kampagnen gelegt haben und nur einige wenige kleine Abenteuer gespielt haben, ist bei mir ganz klar 7G an erster Stelle. Die Hilfsmittel, aus denen unser Meister mit Hilfe des Internets wählen konnte, waren genial. Speziell das Setting in Weiden zu Beginn ist sehr gelungen und vor allem Ludo von Hellsingen, den unserer Meister wieder in die Kampagne eingebaut hat, hat es unserer Gruppe sehr angetan.

  11. tebor sagt:

    Neuauflage „Die Phileasson-Saga“!
    Inhaltlich durch die Rundreise in Aventurien, mit Highlights wie dem Himmelsturm, als auch am Tisch mit den Puzzeln, Wettkämpfen und vielen Späßen in der Runde.

  12. Brin sagt:

    Meine Lieblingspublikation ist die Drachenchronik.
    Auch wenn meine Heldengruppe die Kampagne noch nicht ganz so lieb gewonnen hat wie ich (als Meister), glaube ich, dass wir noch einige epische Momente durchleben werden…

    Wir sind bald beim letzten Band angekommen und wenn man die vielen Plotholes übergeht und sich einfach in das epische Setting einlässt ist das für mich DSA vom feinsten. Dazu kommt sicher auch, dass die vielen Hintergrundinfos das Erleben der Kampange für den Meister noch spannender machen 😉

  13. Laan sagt:

    Tja, da nehme ich doch mal der/die/das „Drachendämmerung. Bei all den dummen Sachen die mir als Spieler schon über den Weg gelaufen sind, noch nie habe ich so erniedrigend demütigend einen Helden verloren.

    Gut zugegeben, es war wahnwitzig optimistisch, aber ein bisschen heroisches Dahinscheiden wäre schon angebracht gewesen.

    Aber so gelacht habe ich allerdings selten, deshalb meine Wahl!

  14. Makis sagt:

    Die „Im Jahr des Greifen“ Kampagne (in 1W6 Jahren auch als neue Ausgabe in einem Band)

    Dies war die erste Kampagne, die ich gespielt habe und in meiner Erinnerung eine der Besten. Schöne Mischung aus Sozialelementen, Kampf und Strategieelementen sowie dedektivplots, Magie und Schlacht. 🙂

  15. CyberianK sagt:

    Lieblingsabenteuer:

    Als Spieler definitiv die Neufassung der 7G. Der Sammelband ist ja erst vor ca. einem Jahr erschienen also gilt das wohl als *neu*. Auch wenn ich das Meiste schon auswendig kenne überrascht mich unser SL immer wieder. Letztens hat er den Nemrod sterben lassen weil wir einen Fehler gemacht haben. Wohl als Wink mit dem Zaunpfahl gedacht, dass nicht schon alles festgelegt ist sonder es relevant ist was wir tun.

    Ältere Publikationen:
    ————
    Als SL hat mir „Die Unsichtbaren Herrscher“ am Besten gefallen. Hauptsächlich weil ich da meine Gruppe aus Thorwalern und Kriegern dazu bekommen habe statt dem sonstigen epischen Heldenkram und Wildnisgejuckel auch mal anständig an horasischen Bällen, komplexen Detektivgeschichten und höfischem Intrigengespinne teilzunehmen. Gut wir hatten auch einen horasischen adligen „Taugenichts“ dabei der hat da etwas Schützenhilfe geleistet. War auf jeden Fall sehr lustig insbesondere die zwei Tanzen Patzer des Premers hintereinander.

    Mein AllTime Favourite aus Anfangstagen ist immer noch „Der Schwarze Turm“ (ein Magierturm in der Dämonenbrache) aus dem Abenteuer-Basis Spiel. Das Abenteuer war zwar simpel und entspricht nicht mehr heutigen Qualitätsstandards, von der Länge war es auch mehr ein Kurzabenteuer aber es hatte einfach die gewisse finstere Atmosphäre und das dann noch im jungen Alter das hat Eindruck hinterlassen.

  16. Basti sagt:

    Drachenchronik

    Mit ein paar Anpassungen, einfach ein tolles Erlebnis.

  17. Hagen Westfal sagt:

    Meine Lieblingspublikation ist der aventurische Atlas. Zwar vielgescholten aber aus meiner Sicht dennoch ein prima Buch. Man kann ganz entspannt auf dem Sofa mit dem Finger durch Aventurien reisen. Und auch am Spieltisch zwischen Getränken, Snacks, Würfeln und anderen Regelbüchern ist er definitv praktischer zu nutzen als eine große Karte.

  18. aRestless sagt:

    Also bei mir wäre es tatsächlich „Wege der Alchimie“ gewesen – weil ich den Versuch hochhalte, regeltechnisch unterschiedlichste Dinge (unterschiedliche Zauber, Liturgien, etc. zur Artefaktanalyse) halbwegs unter einen Hut zu bekommen. Außerdem ist der gesamte Schriftsatz recht übersichtlich. Ich hab mich aber mit dem Post mal zurückgehalten, die Tüte hab ich ja schließlich schon 😉

    Vom Musiksammelwettbewerb gibts übrigens auch ein Update: Wir haben unter http://bit.ly/avesmusikliste jetzt die Liste der bereits eingereichten Musikstücke veröffentlicht. Außerdem gibts zusätzlich nun auch den Herokon Online Soundtrack zu gewinnen.