Folge 15 – DSA-P&P @ PC: Tools zur Unterstützung des Meisters, nebst: P&P Online

Aufgrund vieler aktueller Termine kommt diese Folge etwas verspätet, aber dafür mit einem umso aktuelleren Thema: Helfer am PC, die den Spielleiter beim Vorbereiten, Spieler bei der Charakterverwaltung und die Gruppe insgesamt am Spieltisch unterstützen können. Kürzer und länger stellen wir hier unsere momentanen Favoriten in der Toollandschaft vor und verlieren am Schluss noch einige Worte zum Pen&Paper-Rollenspiel über’s Internet.


Intro: Erdenstern – At The Fair – Album: Into The Green
Outro: Erdenstern – Journey Home – Album: Into The Green


Links zur Folge:

– Die WikiAventurica
– Das DereGlobus-Projekt
– Die Helden-Software
– Der Spockplayer
– Das smart Sound-Projekt
– Vorstellung desselben im DSA4-Forum
– Seite des MeisterGeister-Tools
Einsteins DSA-Tool zur Jagd und Kräutersuche
– Der Artefaktgenerator nach WdA
Vorstellung des MapTools und des zugehörigen DSA-Plugins im DSA4-Forum (mit Links zum Download)
Forumsbeitrag mit zwei pompösen Mitschnitten von MapTool-Sessions (Decent, SciFi). Sehenswert, was damit alles geht.
– Tutorials zum MapTool findet man auf rptools.net und youtube.


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20 Kommentare bis “Folge 15 – DSA-P&P @ PC: Tools zur Unterstützung des Meisters, nebst: P&P Online”

  1. Orakel sagt:

    Hmm…Irgendwas scheint mit der Datei nicht zu stimmen. Meine Player brechen einfach irgendwo zwischendurch ab mit dem Weiterspielen.

    • Andreas sagt:

      Hm, bei uns funktioniert sowohl Download wie Player – das müsste dann wohl an deiner Software liegen.
      Oder was sagt Techniker Christoph?

      • Christoph sagt:

        Ich habs mir jetzt auch einmal durchgehört, und mit Firefox hat es bei mir funktioniert. Bevor ich es jetzt mit den verschiedenen Browsern teste, bricht das ganze an einer fixen Stelle ab, oder ist das immer unterschiedlich?

        • Orakel sagt:

          Uff… das waren unterschiedliche Stellen. Ich hab zuerst auf dem Mac mit einem 3er Firefox mir das ganze angehört und danach auf dem Netbook mit Ubuntu-Linux rutnergeladen und mit dem VLC-Player angehört.

  2. André sagt:

    Hallo ihr!

    Wir zwei sind ganz stolz, dass ihr auf smartSound aufmerksam geworden seid und uns Potential zumesst. Die Erwähnung hier ist ein großer Ansporn für uns. Dankeschön! Wir hoffen bald etwas präsentieren zu können, damit man sich zumindest vorstellen kann wie das aussehen könnte und damit Mitdiskutieren möglich ist.

    Aber auch den Rest der Folge fand ich sehr interessant. Offenbar hat sich bei der Helden-Software noch einiges getan in der letzten Zeit und jetzt bin ich der Überzeugung, dass ich MeisterGeister wohl noch dringender brauche als ich sowieso schon dachte 😉

    Freue mich auf die nächste Folge,
    André

  3. Markus Traut sagt:

    Hallo,

    vielen Dank für die ausführliche Betrachtung von MeisterGeister – habe mich sehr darüber gefreut :-)! Außerdem freut es mich, dass ich euch im Interview einige Fragen beantworten konnte.

    Ansonsten hat mir die restliche Folge auch sehr gut gefallen, da man einen doch recht guten Überblick über das ganze Thema bekommt. Sehr nett fand ich auch, dass ihr auf das Gebiet Online-P&P eingegangen seid. Ich habe es zwar nie selbst probiert (will es auch eigentlich gar nicht), doch ein paar Erfahrungen zu hören, fand ich sehr interessant.

    Markus

  4. Hiding Fox sagt:

    Wunderschönen guten Morgen,

    Eine sehr schöne Folge, die ihr da geliefert habt, selbst wenn ich persönlich noch nicht in die Verlegenheit kam zu meistern, selbst wenn ich es demnächst einmal versuchen will, schon einmal vielen Dank für die ganzen Hinweise, besonders Spocksounds und die Meistergeister sind wirklich interessant. Von letzterem hatte ich schon einmal gehört, aber gleich von erfahrenen Spielern Feedback zu dem Thema zu bekommen, macht es natürlich noch schmackhafter.

    Hingegen drängt sich mir da schon eine Frage auf; wie macht ihr das mit dem Laptop? Ganz ehrlich, an einem DSA-Spieltisch finde ich eigentlich wenig unatmosphärischer als einen Lappy dort herumbrummen zu sehen oder den Meister die ganze Zeit darauf herumtippen zu hören. Für mich wäre das ein recht großer Einschnitt, vielleicht bin ich da auch einfach altmodisch. Natürlich gibt es die Möglichkeit, den Laptop hinter dem üblichen Meisterbogen zu verstecken, aber genügt das?
    Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, meine Meister machen immer viel von Hand und die Vorstellung … nun ja, ist nicht erschöpfend. Da ich aber überlege, selbst z.B. Meistergeister einzusetzen, um demnächst ein Abenteuer zu leiten, wäre es schon ganz hilfreich zu wissen, wie man einen Laptop ‚aventuriengerecht‘ am Tisch einsetzt.

    Aber hey, immerhin hat es meine Begriffsstutzigkeit in die Folge geschafft. 😀
    Lieben Gruß,
    Hiding Fox

    • Christoph sagt:

      Vom Geräuschpegel ist der Laptop eigentlich nicht störend. Für das abspielen von Sounds und MeisterGeister braucht er nicht so viele Ressourcen, dass da ein Lüfter anspringen würde und nachdem die Musik, soweit ich weis, auf einem USB-Stick ist hat man auch keine hörbaren Festplattengeräusche.
      Von der Bedienung her geht es auch, vieles ist über Kurztasten und Maus erreichbar und es sollte soviel vorbereitet sein, dass der SL nicht lange herumtippen muss, sondern alles notwendige mit wenigen Eingaben aufrufen kann.
      Natürlich kam es am Anfang noch hin und wieder zu Verzögerungen, wenn etwas unklar war, oder nicht gleich so funktioniert hat, wie gedacht, aber mit steigender Erfahrung läuft die Bedienung sehr reibungslos. Ich persönlich finde sogar, dass der SL den Spielern mehr Aufmerksamkeit widmen kann, eine Runde vom SL gewürfelte Sinnesschärfe Proben dauern von Hand deutlich länger als die selbe Probe über das Tool.
      Vom optischen her, saß bei uns der SL früher an der Kopfseite des Tisches. Da wäre ein Laptop vermutlich optisch störend und auch vom Raumbedarf ungünstig gewesen. Wir haben jetzt eine Aufteilung bei der 2 Mitspieler an einer Längsseite und ein Spieler an der Kopfseite sitzt. Der SL hat damit eine komplette Längsseite um sich auszubreiten. Der Laptop steht dann an der Ecke zwischen Längsseite und freier Seite und fällt damit nicht wirklich auf.

  5. Thamor sagt:

    Auch wir vom DereGlobus-Projekt haben uns sehr über die gute Presse gefreut! 🙂

    Ich persönlich finde diese Podcast-Folge als eine der interessantesten, man bekommt einen wunderbaren Überblick über die PC-Fanprojekte da draußen und würde mich über ähnliche Folgen in Zukunft freuen. 🙂

    PS: Eine richtige Zeitfunktion zu den Dunklen Zeiten haben wir noch nicht (bis auf einige vereinzelte Städte vielleicht). Eine zeitabhängige Grenzverschiebung haben wir jedoch für die Schwarzen Lande, vielleicht habt ihr die in eurem Podcast gemeint? 😉

    Gruß
    Thamor

  6. Omethiklan sagt:

    Hallo Sphärenflüsterer,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag über die für DSA vorhanden Computer-Tools. Als Entwickler des von Euch erwähnten DSA-Plugins für MapTool möchte ich gerne kurz meine Erfahrungen zum Online-DSA-Spiel darstellen. Ich leite seit mehreren Jahren eine Runde von Spielern, die im Studium am Spieltisch das Spiel miteinander begonnen haben und nun, nach berufsbedingten Umzügen, das Spiel über TeamSpeak und MapTool aus den verschiedensten Ecken von Deutschland und Europa fortsetzen.

    Wie Ihr in Euren zwei Sessions schon selbst erfahren habt: Online-Spiel und Spiel am Spieltisch unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. Online-Spiel ist anders, in meinen Augen aber nicht zwangsweise schlechter als Spiel am Spieltisch. Die Kommunikation läuft anders, und damit ist auch die ganze Spielkultur anders. Die Möglichkeit der non-verbalen Kommunikation über Mimik und Gestik entfällt. Fast alles läuft über die Stimme, einiges über den Text-Chat. Um sich nicht gegenseitig ins Wort zu fallen, muss eine gewisse „Sprechdisziplin“ eingeübt werden – die entwickelte sich aber nach einigen Sessions bei uns fast automatisch. In kleinen Gruppen von 3 bis 4 Spielern geht das sicherlich schneller als in größeren Gruppen. Die SL hat eine starke Lenkungsfunktion, ihr fällt es zu, die Beiträge zu ordnen und ggf. abzufragen – so werden wortlose Pausen mit folgendem Durcheinandergerufe vermieden.

    Wir nutzen das Online-Spiel für relativ kurze Sessions – 3 bis 4 Stunden pro Spielabend. Das Spiel ist eher szenisch aufgebaut. Es funktioniert am allerbesten, wenn die Gruppe gemeinsam eine recht konkrete Problemstellung bearbeitet. Deren Ergebnis wird dann in der nächsten Session aufgegriffen. Wollen zwei Charaktere außerhalb ein Einzelgespräch führen, so ziehen sie sich dafür in einen TeamSpeak-Subchannel zurück. Eine kurze Absprache mit der SL, was und wie lange sie etwas besprechen wollen, ist meist möglich. Der Rest bespricht dann auch oft Dinge in der Rolle, bis sich die Charaktere aus dem Einzelgespräch zurückmelden. Manchmal wird derartiges auch per Chat erledigt – oder per eMail zwischen den Sessions, das erinnert dann schon an Briefspiel.

    Wir haben (ähnlich wie ihr) die Erfahrung gemacht, dass die Darstellung ganzer Dungeons oder Karten über MapTool und die Nutzung der Sichtbegrenzungen etc. die Rollenspiel-Erfahrung beim DSA beeinträchtigt. Es hat bei Spielern zu dem Gefühl geführt, ein Computerspiel zu spielen und beim Meister zu Frust, weil seine liebevoll gestalteten Karten nicht die erhoffte Anerkennung fanden… DSA – zumindest wie wir es spielen – ist eben kein „TableTop“- oder reines „DungeonCrawl“-Spiel, bei dem es um reines Monsterschlachten und Schatzabgreifen geht.

    Wir haben daher mit der Zeit gelernt, dass die für uns optimale Anwendung von MapTool in der Nutzung als Würfeloberfläche, als Chat-Client und als Bodenplan im Kampf liegt. Hier liegen die ganz großen Stärken des Online-Rollenspiels. Proben lassen sich auch von weniger regelfesten Spielern makrounterstützt vereinfacht würfeln und auswerten. Durch die Steuerung darüber, wer welche Würfelwürfe und Chat-Nachrichten zu sehen bekommt, kann man Spieler- und Charakterwissen sehr gut aneinander anpassen. Wenn einem Charakter die Gefahreninstinkt-Probe gelingt, dann erfährt nur der entsprechende Spieler im Chat etwas davon und kann sprachlich seine Reaktion auf diese Info ankündigen. Die anderen Spieler werden davon dann genauso überrascht wie ihre Charaktere. Das erlaubt ein sehr professionelles „Herumreichen von Meisterzettelchen“ 🙂 Das komplizierte Kampfsystem von DSA4.1 lässt sich mit Hilfe der automatischen Ini-Tabelle und der Übersicht über die schon verbrauchten Aktionen und Reaktionen eines Charakters sehr gut im Griff behalten. Die Werteverwaltung vor allem der NSC-Kämpfer durch den Meister ist sehr einfach und man verliert nicht mehr den Überblick über LeP, Ausdauer und Modifikatoren – auch nicht bei großen Gegnermengen. Statt eines kompletten Dungeons werden bei uns aber nur noch Ausschnitte dargestellt, grobe Skizzen der Kampfumgebung, die einerseits die Fantasie nicht zu stark eingrenzen, andererseits aber die Anordnung von Kampfgruppen und Abstandseinschätzungen usw. erlauben. Außerhalb von Kampfsituation zeigt der Bildschirm einen neutralen, stimmungsvollen Hintergrund.

    Mein Fazit: Online-Spiel und Spiel am Spieltisch bieten unterschiedliche DSA-Spielerfahrungen. Dem Online-Spiel fehlen einige Aspekte des Spieltisch-Spiels, die vielen Rollenspielern sehr wichtig sind: Das Zusammensein, die Blickwechsel, das gemeinsame Essen… Dafür können Spieler beim Online-Spiel auch über große Distanzen hinweg miteinander spielen und auf viele unterstützende Tools zurückgreifen. Eine spontane Umstellung von Spieltisch-Runde auf Online-Runde ist aufgrund der Unterschiede meist etwas verstörend – das wissen wir aus eigener Erfahrung. Völlige Neulinge beim Online-Spiel, die zwei Online-Sessions spielen, um das Abenteuer zu Ende zu spielen, das man am Spieltisch begonnen hat, werden sehr leicht abgeschreckt – das kann ich sehr gut verstehen. Die Erfahrungen solcher zwei Sessions geben aber in meinen Augen keinen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Online-Spiels. Man muss etwas dranbleiben. Man muss eine entsprechende Spielkultur entwickeln und sich dafür die notwendige Zeit nehmen. Das ist letztlich im Spieltisch-Spiel genauso. So wie neue Spieler in einer Spieltisch-Runde für sich entscheiden müssen, ob sie den Stil der Runde mögen und sich entsprechend an ihn anpassen wollen, um weiter an der Runde teilzunehmen, so muss auch beim Start einer Online-Runde jeder Spieler für sich prüfen, ob ihm der Spielstil des Online-Spiels liegt. Nicht bei jedem eingefleischtem Spieltisch-Spieler ist das der Fall – aber wer aufgeschlossen und neugierig ist und die Spielkultur aktiv mitgestaltet, dem stehen über das Internet viele neue Spielgruppen und Abenteuer offen, ohne von regionalen Verhältnissen eingeschränkt zu sein.

    Das Spielerlebnis ist anders. Es kann aber genauso intensiv sein.

    • Andreas sagt:

      Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar – vielleicht sollten wir dem Online-Spiel tatsächlich eine zweite Chance geben, denn du hast bestimmt recht, dass man sich auch hier erst eingewöhnen muss.

  7. Mario sagt:

    Hallo.

    Vielen Dank für die wohlwollende Erwähnung des ArtefaktGenerators. Das spornt natürlich an, am Ball zu bleiben … .

    Grüße,

    Mario

  8. DamonDawn sagt:

    Hallo.

    Ich wollte auch ein klein wenig zum Online-Rollenspiel erzählen. Ich spiele seit ca. 1990 DSA, habe aber leider die Erfahrung machen müssen, dass die Jahre dann doch häufiger mal Umzüge oder nun auch Nachwuchs Gruppen sprengen und auflösen lassen. Dem wollte ich Ende 2009 mit dem Schritt ins Internet entgehen und habe mit der Seite drachenzwinge.de eine schöne Plattform gefunden um Gleichgesinnte ausfindig zu machen.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die eure Erfahrungen mit dem Spiel im Internet, neben immer mal wiederkehrenden technischen Problemen, ganz gut umrissen, möchte ich doch sagen, dass ich es nicht mehr missen möchte.

    Ich habe als Spielleiter vor über einem Jahr die Phileasson-Saga begonnen und hätte dies in einer Tischrunde wohl nicht versucht. Beispielsweise war einer meiner Spieler für ein Semester in China und doch hat er sich die Zeit genommen, immerhin Ortszeit von 02:00 bis 06:00 Uhr, und mitgespielt.
    Die Probleme mit der Sprache ist nach einigen Abenden aus der Welt und somit kaum ein Problem. Man gewöhnt sich dran.

    Auch wenn Maptool eine schöne kostenlose Möglichkeit ist, möchte ich Fantasy Grounds II (
    http://www.fantasygrounds.com/ ) empfehlen. Wenn man nach einigen Wochen merkt, dass man häufiger per Internet spielen möchte, sollte man Geld investieren und sich dieses Programm zulegen. (Und es gibt sogar Meister, die eine unlimited Version besitzen, wodurch die Spieler selbst keine benötigen.)

    Auch wenn es vielleicht etwas seltsam klingen mag, hat das Rollenspiel über das Internet sogar einige Vorteile: Stimmen, die verstellt werden, neigen nicht so leicht ins Alberne und erzielen somit leichter Wirkung. Einer meiner Spieler mimt einen Zwerg und seine Stimme hallt dröhnend durch die Mikros, wohingegen der aranische Illusionsmagier mit einem leichten kratzendenden Unterton daherkommt und dem Ganzen damit Farbe und Vorstellung bietet.
    Geräusche oder Musik sind direkt im Ohr und können damit leicht Stimmung erzeugen.
    Für den Himmelsturm, dem zweiten Abenteuer der Phileasson-Saga, welches aber leicht zu einer Museumstour verkommt, liegt es leider zu sehr an der Vorstellungskraft der Spieler verborgen, wie sie sich so einen unwahrscheinlichen Ort vorstellen können. Ich habe im Internet allein für dieses Abenteuer über 220 Bilder herausgesucht um die Magie und phantastische Architektur eines solchen Ortes anschaulich zu machen. Eine solche Möglichkeit ist mir am Tisch eher nicht so passend, da dadurch das Technische zu sehr spürbar und unangenehm wirken kann. Auch wenn sich letzteres sehr seltsam anhören mag, empfinde ich es so, wenn man am Spieltisch mit seinem Laptop herumhantiert. So habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass Musik oder Geräusche (Hilfeschreie, Tiere, Monster, Klopfen oder Türquitschen) am Spieltisch gezielt eingesetzt, also nicht als bloßes Hintergrundgedudel, eher störend sein kann, per TS3 aber eher nicht.

    Gruß

    Sven

    PS: Ein Dungeon-Abenteuer über Internet, hauptsächlich auf ein Programm gestützt, funktioniert vermutlich genausogut, nämlich gar nicht, wie eine riesige Karte auf dem Tisch einer Tischrunde.

  9. DamonDawn sagt:

    Wenn ihr noch Interesse an Online P&P habt und auf der RatCon seid, könnt ihr euch den Workshop dazu ansehen.

    http://www.drachenzwinge.de/forum/index.php?topic=30676.0

    Pen & Paper Rollenspiel über Voicechat – eine Alternative
    Samstag
    von 10:00 bis ca. 11:30
    Kleine Terrasse

    • Andreas sagt:

      Danke für den Tip, aber wir werden heuer nicht auf der RatCon sein. Da kommen wir grade erst aus dem Urlaub zurück. 🙂
      Machst du den Workshop? Vielleicht kann man sich ja danach im Netz ein Video davon anschauen; interessieren würde mich das schon.

  10. DamonDawn sagt:

    Nein, nein, da fühle ich mich nun wirklich noch nicht zu berufen um soetwas leiten zu können. Da gibt es Alte Hasen, die das sicherlich viel besser können und sich ja auch angeboten haben. Aber unserer Drachenzwinge-Gemeinschaft wird sicherlich wieder zahlreich auf der RatCon vertreten sein und Werbung machen. 🙂

  11. […] 8. Neue Medien und Visualisierung System matters – Episode 98 – Online-Rollenspiel Plotsprenger #7: Rollenspiel in Online-Medien Sphärengefluester – Folge 15 – DSA-P&P @ PC: Tools zur Unterstützung des Meisters, neb… […]

  12. […] abgehalten (2012 und 2014), diverse Erwähnungen in „den Medien“ erfahren (z.B. bei Spährengeflüster), einen Umzug zum Orkenspalter (mit großem Dank an Thomas Stolz!) absolviert und große […]

    • Jane sagt:

      Le droit de parodier! Il n’y aurait dont aucun problème à prendre ses propres photos pour la parodier sur un calendrier cochon dans ce cas … Ha non c’est vrais il y a le droit à l’image … de la vectoriser vite fait façon 9gag pour faire … de l’humour! Vous devez être incroyablement patient pour avoir tenté une communication polis avec ce genre d&iuiso;qndrvidu . On ne pourra pas vous accuser de ne pas avoir essayer et j’espère que les suites de l’affaire seront positives pour vous.